
Fast jeder kennt die Kunst von Victor Vasarely. Seine Werke, die optische Täuschungen erzeugen, leben nicht nur an den Wänden von Museen weiter: Man findet sie auf Postkarten, Designobjekten, Buchumschlägen und sogar an den Fassaden von Gebäuden in zahlreichen Städten weltweit.
Anlässlich des 120. Geburtstags des weltberühmten Künstlers bringt CODE seine Werke ab dem 29. Mai so nah an dich heran, wie du es noch nie zuvor erlebt hast.
Vasarelys Kunst sprengt den Rahmen und erwacht um dich herum zum Leben.
Willkommen in der Welt der Op-Art!
Dieser Raum ist nicht statisch. Er pulsiert. Er wogt. Er reagiert auf dich.
Genau das ist das Wesen der Op-Art, also der optischen Kunst: Sie spielt mit unserer Wahrnehmung. Die Gemälde wirken nicht wie statische Flächen, sondern wie lebendige, atmende Systeme. Nicht die Realität verändert sich, sondern die Art und Weise, wie wir sie wahrnehmen.
Der Balaton, Zebrastreifen und Mathematik
Vasarelys Lebensweg zeichnet einen ganz besonderen Bogen. Hättest du gedacht, dass er seine Inspiration aus der Natur, ja sogar aus den Wellen des Balatons selbst bezog? Später wurde er in Paris weltberühmt, wo die Begegnung von moderner Kunst und Geometrie seinen Werken eine völlig neue Richtung gab.
Er wollte nicht die Natur kopieren, sondern erforschte die dahinter verborgenen Systeme: die Muster, die Proportionen, den Rhythmus und die Wiederholungen. So entstanden seine ikonischen Werke, bei deren Entstehung er – lange vor dem digitalen Zeitalter, als Vorläufer der Computergrafik – die Regeln der Geometrie mit mathematischer Präzision in Kunst und optische Schwingungen verwandelte.
Die Wände verschmelzen,
die Formen verwandeln sich,
die Farben verschieben sich,
und der Raum erwacht zum Leben.
Tritt ein und werde selbst Teil davon!
Ab dem 29. Mai im CODE!
Weitere Informationen findest du unter diesem Link.
CODE - Digitales Erlebniszentrum
Veszprém, Dózsa György utca 2, Magyarország
